Die Geschichte unseres Hauses

Urbann schreibt Kaffeehausgeschichte seit 1853. Ein nostalgischer Rückblick.

Der Beginn des Betriebes Urbann

1853

1853

Umbenennung des Betriebes in “Urbann”

1897

1897

Erweiterung der Lebzelterei um eine Confiserie und um einen angrenzenden Kaffeesalon im Altwiener Stil

1897

1897

Ernst I. Urbann übernimmt den Betrieb von Vater Johann Urbann sen.

1924

1924

Ernst II. Urbann übernimmt den Betrieb von Vater Ernst Urbann I.

1925

1925

Eröffnung einer Filiale in der Bahnhofstraße in Wels. Der angrenzende Gastgarten mit altem Kastanienbaumbestand.galt für Generationen von Schülern und Lehrern als beliebter Treffpunkt für so manche “Freistunde”

1968

1968

Umbau, Renovierung & Erweiterung des Betriebes

1970

1970

Gerhard und Helmfried Urbann übernehmen den Betrieb von Vater Ernst Urbann jun.

2008

2008

Schließung der Filiale in der Bahnhofstraße

2011

2011

Übernahme des Betriebes durch Familie Holzhey

2016

2016

Eröffnung Café-Confiserie Urbann in der Plus City Pasching

2017

2017

Eröffnung "Zum schwarzen Dackel" in Wels

2018

2018

Eröffnung Café-Confiserie Urbann in Bad Hall

2020

2020

Unsere Gechäftsführung

Über Urbann

Bereits seit dem Jahr 1630 geht man im Hause Schmidtgasse 20 in Wels ohne Unterbrechung dem Lebzelterhandwerk nach. Im Jahre 1853 übernahm Johann Urbann den Betrieb, führte die alte Handwerkskunst der Lebzelterei fort und begründete somit den Beginn des Hauses URBANN.

Wir laden Sie ein auf eine Reise voller Tradition, Geschichte und Gaumenfreuden...

 

Um die folgende Jahrhundertwende, 1897, erweiterte Johann’s Sohn Ernst I. das Sortiment mit feinen Backwaren, edlen Confiserieprodukten und einem der Konditorei angrenzenden Kaffeesalon.

 

Ernst’s Sohn, Ernst Urbann II., übernahm 1924 nach Jahren der Konditorausbildung in den besten Häusern Europas den Betrieb von den Eltern. Die hohe Qualität der Produkte und die Liebe zum Detail wurden von den Gästen hoch geschätzt und schon bald war die Café-Confiserie Urbann ein gern besuchter Treffpunkt in Wels. Im Jahre 1925 wurde schließlich zum bestehenden Stammhaus ein weiterer Standort in der Bahnhofstraße eröffnet. Ein für Generationen von Schülern und Lehrern bis zu seiner Schließung im Jahre 2008 beliebter Treffpunkt für so manche „Freistunde“.

Café.Confiserie seit 1853.

Im Jahre 1970 übernahmen die Brüder Helmfried und Gerhard Urbann die Café-Confiserie. Ihrem ungemeinen Fachwissen und ihrer außergewöhnlichen Kreativität verdanken wir die traditionellen Rezepturen, nach welchen seit jeher die Produkte in der hauseigenen Backstube gefertigt werden.

 

2011 haben wir, die Familie Holzhey, den traditionsreichen Betrieb übernommen und werden ihn auch in Zukunft als Familienunternehmen weiterführen. Denn als Besitzer dieser ehrwürdigen Café-Confiserie sehen wir es als unsere Verpflichtung an, die Tradition des Hauses Urbann auch für künftige Generationen zu erhalten. Auch weiterhin werden die feinen Back- und Confiseriewaren aus dem Hause Urbann gemäß der alten Rezepturen in Handarbeit gefertigt. Als traditioneller Welser Handwerksbetrieb ist es uns auch ein Anliegen, hervorragende Produkte aus den landwirtschaftlichen Betrieben der Region zu verarbeiten und nur die besten Rohstoffe und Zutaten für unsere Backwaren zu verwenden.

 

Über die Pflege der alten Handwerkstradition hinaus stellen wir uns aber auch den Anforderungen der modernen Zeit. Die Café-Confiserie Urbann soll Treffpunkt der Generationen sein. Ein Ort der Information und Kommunikation oder schlicht eine Oase der Entspannung und Ruhe in einer sich immer schneller wandelnden Zeit.

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1897

Erweiterung der Lebzelterei um eine Confiserie und um einen angrenzenden Kaffeesalon im Altwiener Stil